Am 18. November 2013 fand um 19.30 Uhr unser Stammtisch im Feuerwehrhaus Leonhardsbuch statt, um über aktuelle und kommunale Ereignisse zu informieren:

1. Lear Corporation
Herr Bürgermeister Popp teilte den Anwesenden mit, dass bis heute noch nichts über die Anmietung der Räume entschieden ist. Er steht in ständigem Kontakt mit Hr. Doblinger und er habe von diesem die Zusage, dass er sofort über neue Entwicklungen informiert werde.
2. Umgehungsstraße Leonhardsbuch
Der Verkehr durch Leonhardsbuch wird immer mehr und teilweise unerträglich. Die Gemeinde befürwortete die Machbarkeitsstudie für die Umgehungsstraße und wollte die Kosten auch selber tragen. Die Gemeinde Fahrenzhausen und der Landkreis beteiligen sich nun auch für dieses Vorhaben. Die Kosten werden je ¼ auf Allershausen und Fahrenzhausen und ½ auf den Landkreis aufgeteilt. Das Ergebnis ist ausschlaggebend, ob eine Umgehungsstraße für Leonhardsbuch realisiert wird.
3. Spielplatz Leonhardsbuch
Bürgermeister Popp teilt mit, dass die Spielgeräte bereits am Bauhof eingelagert sind. Mangels Personalstand und durch den bevorstehenden Winter macht es keinen Sinn, die Spielgeräte noch heuer aufzustellen. Er sicherte zu, den Spielplatz im Frühjahr in Angriff zu nehmen.
Frau Kopp teilte noch mit, dass auch hier eine Patenschaft von den Bürgern in Leonhardsbuch übernommen wurde. Jeder Spielplatz der einen Paten besitzt, wird in Absprache mit der Gemeinde vorrangig den Bedürfnissen der Kinder angepasst und die Wünsche der Eltern werden ebenfalls berücksichtigt.
4. Kandidaten zur Kommunalwahl 2014
Herr Dinkel teilte mit, dass die Aufstellungsversammlung der Parteifreien Wähler bereits stattgefunden hat. Sieben erfahrene Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der PFW kandidieren wieder für die nächsten sechs Jahre. 
Mehr als ein Drittel unserer Kandidaten sind Frauen. Wir glauben, dass damit die Anliegen der Bürgerinnen unserer Gemeinde gut repräsentiert werden.
Insgesamt können wir den Wählern eine Kandidatenliste anbieten, in der sehr viele Wissensgebiete und der damit verbundenen Kompetenz im Gemeinderat ein breit gefächertes Berufspotential zur Verfügung steht.
Darauf sind wir stolz!
5. Radweg Allershausen-Leonhardsbuch
Auf der Jobsterstraße und dem ausgewiesenen Radweg fahren täglich ca. 500 Pkw. Herr Dinkel erklärte, dass der Appell an die Pkw-Fahrer bisher nichts genutzt hat. Eine andere Lösung muss hier gefunden werden. Ein Gedanke ist einen separaten Radweg neben der Straße zu errichten. Herr Bürgermeister Popp hat bereits mehrmals alle Grundstückseigentümer angeschrieben. Die Gesprächsbereitschaft lässt jedoch von einigen zu wünschen übrig. Es ist verdammt schwierig, den Grunderwerb vollständig durchzuführen. Ein Enteignungs-verfahren wird von Seiten der Gemeinde nicht angestrebt und wird auch nie zur Durchführung kommen mangels Aussicht auf Erfolg.
Eine Sperrung der Straße mit Schranken lehnen die Landwirte entschieden ab. Langfristig muss aber eine Lösung gefunden werden.
Aus den Reihen gab es den Vorschlag, die Seestraße bis zum Amperwerk auszubauen. Herrn Dinkel sieht es nicht zielführend, da der Weg vermutlich nicht angenommen wird.
Weiter kam der Wunsch die Autobahnbrücke bei Leonhardsbuch stark auszuholzen, damit mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer gegeben ist.
6. Mobilfunk-Masten
Aufgrund des aktuellen Themas mit der Errichtung der Mobilfunk-Antenne in Leonhardsbuch durch Herrn Flörs waren über 75 Personen an unserem Stammtisch der Parteifreien Wähler anwesend. Die Gemüter kochten hoch! Eine Bürgerin hat sich seit einigen Wochen mit dem Thema auseinandergesetzt und erklärte, dass die Strahlen von diesem Funkmasten mit diesen Frequenzen 20 20 20 und 30 30 30 so hoch sind, dass die gesundheitlichen Bedenken die größten Sorgen der Leonhardsbucher sind. Dieser Funkmasten sendet Mikowellenstrahlen aus, die angeblich sehr gesundheitsschädlich sind. Weiter soll an dem Funkmasten evtl. mit LTE  nachgerüstet werden. Laut Bericht der Bürgerin ist diese Strahlenfrequenz noch viel höher und intensiver.
Ein weiterer Bürger bringt ebenfalls seinen Unmut zum Ausdruck und stimmt den gesundheitlichen Bedenken voll und ganz zu. Er selbst hat eine Tochter mit Epilepsie und hier wirken sich Strahlen sehr nachteilig aus. Seine Angst ist nicht unbegründet.
Weiter stellt er die Frage, ob auch alle Grenzwerte und Abstände eingehalten werden?
Der Verursacher, Herr Flörs, hat einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen und konnte den Bürgern eigentlich keinerlei nähere Auskünfte über Strahlenbelastung und Verträglichkeit geben.
Herr Bürgermeister Popp konnte diese Frage ebenfalls nicht beantworten, da er keinerlei Daten von dieser Anlage hat. Weiter erklärte Popp, dass die Gemeinde von diesem Vorhaben leider erst am 18.10.2013 in Kenntnis gesetzt wurde.
Herr Popp setzte sich nach Erhalt der Mitteilung sofort mit der Bundesnetzagentur in Verbindung stellte folgende Fragen:
-    Ist die Anlage baurechtlich genehmigungsfrei?
-    Sind alle Grenzwerte eingehalten?
Die Antwort liegt bereits vor:
-    Grenzwerte werden laut Bundesnetzagentur eingehalten.
-    Eine Standortbescheinigung muss vor Betriebnahme ausgestellt werden.
Das heißt wiederum, der Sendemasten kann aufgebaut werden, aber die Inbetriebnahme kann erst nach der Ausstellung der Bescheinigung erfolgen.
Nach längerer Diskussion ist als Fazit festzuhalten:
Herr Bürgermeister Popp und die anwesenden PFW Gemeinderäte sind sich einig und versuchen
-    eine dauerhafte Meßstelle in Leonhardsbuch einrichten zu lassen.
-    einen Vortrag von einer unabhängigen Stelle zu organisieren, welche Auswirkungen die Strahlenbelastung hat.
-    über das Landratsamt eine Messung zu beantragen.

Von den Bürgern wurde auch eine Verlegung des Mastens gefordert.
Herr Flörs machte hierzu keine Aussage, da er die Vertragsbestimmungen einhalten muss.

Am 16. September 2013 fand um 19.30 Uhr ein Stammtisch beim Fuchswirt Allershausen statt, um über aktuelle und kommunale Ereignisse zu informieren:

1. Radtour der PFW
Anfang September haben die PFW-Gemeinderäte wieder eine Radtour in der Gemeinde unternommen. Diesmal wurde der nördliche Teil des Gemeindegebietes unter die Lupe genommen. In 2 ½ Stunden haben wir alle Punkte abgefahren und mit den Bürgern vor Ort deren Anregungen und Probleme besprochen. Danach wurde ein Ergebnisprotokoll angefertigt, das nach und nach abgearbeitet wird.
Die jährliche Radtour ist schon Tradition bei den Parteifreien Wählern Allershausen und kommt bei den Bürgern sehr gut an. Nächstes Jahr wird wieder der südliche Teil der Gemeinde abgefahren.

2. Asylbewerber
Aufgrund mehrmaliger Anfragen des Landratsamtes um Aufnahme von Asylbewerbern war auch die Gemeinde Allershausen gefordert das Ihre zur Minderung des Problems beizutragen. Im „Hafner-Anwesen“ sind bereits einige Asylbewerber untergebracht; a letztendlich sollen es 18 Personen werden.
Die Nachbarschaftshilfe engagiert sich sehr für deren Integration.
 
3. Plakattafeln
Der Gemeinderat hat beschlossen, für die Wahlplakate eigene Plakattafeln im Gemeindebereich aufzustellen. Die Werbung darf nur hier angebracht werden und nicht wie in den letzten Jahren an Laternenmasten oder Gartenzäunen. Die wilde Plakatierung sollte heuer ein Ende haben.
Die Gemeinde Allershausen ist mit dieser Art der Werbung den meisten anderen Gemeinden einen Schritt voraus.
Die Plakattafeln werden von den Bürgern sehr gut angenommen und wurden sogar in Radio Bayern 1 als vorbildlich bekannt gegeben.

4. Beschilderungskonzept
Die ersten neuen Schilder des Konzeptes sind bereits montiert. Sie sind sehr gut ausgefallen und die Bürger sehen bereits die ersten Fortschritte. Zur Zeit sind von der Firma Masell die gesamten Betriebe, Hotels und Gaststätten erneut angeschrieben worden, da dieser Bereich auch einheitliche Schilder erhalten soll.
Um das gewünschte Ziel zu erreichen, will die Fa. Masell versuchen, möglichst viele Betriebe ins Boot zu holen. Wir hoffen natürlich sehr, dass mit diesem Konzept der Schilderwald in Allershausen beseitigt bzw. minimiert werden kann. 

Am 08. Juli 2013 fand um 19.30 Uhr der 3. Stammtisch 2013 beim Fuchswirt Allershausen statt, um über aktuelle und kommunale Ereignisse zu informieren:

1. Hochwasser in Allershausen
Das Hochwasser anfangs Juni hat auch Allershausen in Schrecken versetzt. Bürgermeister Rupert Popp berichtet, dass er mit der FFW immer wieder Kontrollgänge entlang der Glonn und an hochwassergefährdende Stellen im Gemeindegebiet gemacht hat. Der Wasserpegel an der Glonn war kurz vor der Meldestufe IV.
In Allershausen waren ca. 50-60 Wohnhäuser, die Wasserschäden gemeldet haben. Im Rathaus selbst waren keine größeren Schäden hingegen im alten Rathaus war etwas mehr Wasser im Keller zu verzeichnen.
Mehr betroffen war das alte Schulhaus, dort stand das Wasser im Keller ca 1,5 m hoch. Es richtete nur wenig Schaden an, da dieser Keller bereits leer geräumt war.
Eigentlich war in Allershausen nicht unbedingt das Hochwasser die Schadensursache sondern das ständig gestiegene Grundwasser.
Dank unserer Freiwilligen Feuerwehren, die ständig im Einsatz waren, konnten die Problemzonen relativ gut gemeistert werden.
Die FFW Allershausen, Aiterbach, Tünzhausen und Leonhardsbuch waren mit 90 Männer und Damen im Einsatz und erreichten ca. 1000 Einsatzstunden.
Im Großen und Ganzen sind wir noch mit einem „blauen Auge“ davon gekommen.

2. Informationsveranstaltung Neue Ortsmitte
Die Allershauser Bürger wurden Mitte Mai bei einer Infoveranstaltung über das Vorhaben und Umgestaltung der neuen Ortsmitte informiert und aufgeklärt. Es konnte jeder Kritik und Lob zum Ausdruck bringen. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und es hatten viele Bürger Interesse an der Neugestaltung.
Es konnte festgestellt werden, dass die Bürger sehr positiv für dieses aufwendige Projekt eingestellt sind. Die Aufweitung der Glonn und somit das Wasser erlebbar machen wird sicherlich für Allershausen eine Herausforderung aber zugleich eine Aufwertung für den Ortskern.
Der Standort Maibaum war für die Jüngeren eher das zeitliche Problem. Dies wird noch gelöst und vielleicht bleibt der alte Standort für 2014 noch erhalten. Momentan kann im Jahre 2013 nur noch der Volksfestplatz mit Mühlenrad in Angriff genommen werden. Die Aufweitung der Glonn wird erst im Jahre 2015 umgesetzt.
 
3. Ausbau Kienberger Straße
Mit dem Ausbau der Kienberger Straße liegen die Bauarbeiten voll im Zeitplan. Nach dem Volksfest Ende Juli wird der gesamte Straßenverlauf fertiggestellt.
Der Ausbau des Fußweges von der Madonna bis zum SSZ wird ebenfalls in einer Breite von 2 m saniert, so dass auch ältere Bürger diesen Weg gut benützen können. 

4. Hochbehälter
Momentan wird die ganze Elektronik installiert und die Befüllung der neuen Wassertanks ist für den 18. oder 19.07.2013 vorgesehen. Die offizielle Inbetriebnahme wird Ende Juli sein. Nach einem Besichtungstermin mit dem gesamten Gemeinderat konnte festgestellt werden, dass es eine gute Entscheidung war, den Neubau mit Edelstahltanks durchzuführen. Es ist eine hervorragende Anlage, hygienisch, sauer und ansprechend. Unser Trinkwasser ist immerhin unser größtes Gut!

Am 13. Mai 2013 fand um 19.30 Uhr der 2. Stammtisch 2013 beim Fuchswirt Allershausen statt, um über aktuelle und kommunale Ereignisse zu informieren:

1. Defibrillatoren in Allershausen
Seit kurzer Zeit sind in jedem Ortsteil die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Allershausen mit einem Defibrillator für Notfälle ausgestattet. Im Hauptort befindet sich zusätzlich jeweils ein Defi in der Mehrzweckhalle, Sparkasse, Raiffeisenbank und im First Reponder-Auto der FFW. Nachdem die Einkaufsmärkte in Allershausen sehr gut besucht sind, kam der Vorschlag, auch hier ein Defi in Reichweite zu haben.
Die Freiwillige Feuerwehr könnte evtl. auch eine kurze Erklärung über die Benutzung bzw. Handhabung eines Defi in den Allershauser Nachrichten veröffentlichen. Eine Aufklärung der Bürger wäre sinnvoll.

2. Kinderbetreuung
Alle Kinderbetreuungseinrichtungen sind sehr gut ausgebucht. Besonders der Kinderhort und die Kindergärten sind sozusagen übervoll. Ab September wird im Gemeindekindergarten aufgrund der Anmeldezahlen eine weitere Gruppe eröffnet werden. Ein schnelles Handeln war notwendig und der Gemeinderat hat bereits dem Kauf einer Container-Anlage für eine gewisse Übergangszeit zugestimmt. Diese wird an den bestehenden Gemeindekindergarten mit einem gemeinsamen Eingangsbereich angebaut.
Diese Situation stellt aber nur eine Übergangslösung für 2 bis 3 Jahre dar. Die Entwicklung der Kinderzahlen wird weiter beobachtet und notfalls müsste dann über einen weiteren Neubau entschieden werden.

3. Neue Ortsmitte
An der Informationsveranstaltung über die neue Ortsmitte im Mai waren über 100 Bürger anwesend. Das große Interesse war erfreulich und es gab keine kritischen Stimmen. Bürgermeister Popp stellte bei der Veranstaltung ganz deutlich heraus, dass der gesamte Gemeinderat hinter diesem Projekt steht und es sind bisher auch nur einstimmige Beschlüsse gefasst worden.
Fragen kamen mehr zum  Standort Maibaum, da der 2014 neu aufgestellt werden wird. Das Problem werden wir im Arbeitskreis noch lösen und einen geeigneten Platz finden müssen.
Auch der Krieger- und Soldatenverein ist mit der notwendigen Versetzung des Kriegerdenkmales einverstanden. 

4. Westtangente Freising
Das Bürgerbegehren über den Bau der Westtangente in Freising ist sehr spät aufgegriffen worden. Die Westtangente würde bei Realisierung eine direkte Verbindung von der Autobahnanschlussstelle Allershausen zum Flughafen schaffen. Allershausen wird dadurch erheblichen Durchgangsverkehr erwarten müssen, besonders im Bereich des Schwerlastverkehres.
Dazu wird Allershausen an den enormen Kosten hier mit der Kreisumlage belastet. Wenn sich der Landkreis Freising durch den Bau der Trasse noch mehr verschuldet, wird vermutlich die Kreisumlage drastisch angehoben und damit müssen wir unseren eigenen Verkehrskollaps mitfinanzieren!
Wir können nur hoffen, dass bei Verwirklichung die Autobahn vierspurig ausgebaut wird, damit der „Zubringer“ zum Flughafen abgefangen wird.

5. LKW-Verkehr Unterkienberg
Die Durchfahrt von Unterkienberg sorgt immer wieder für Ärger mit der Gemeinde Hohenkammer. Diese wird sicherlich wieder Klage gegen die Sperrung für Schwerlastverkehr einreichen. Es gibt zwei Brücken in der Nachbargemeinde, die auf 7,5 t begrenzt sind. Würden diese von der Gemeinde Hohenkammer ausgebaut, könnte der Schwerlastverkehr vom Betonwerk gut abgeleitet werden.
Aber nein, der Verkehr wird einfach auf die Nachbargemeinde, also uns, abgewälzt. So wie die derzeitige Lage ist, wird die Situation vermutlich vor dem Verwaltungsgericht gelöst werden müssen.

6. Volksfest-Express
Auch heuer wird der Shuttlebus während der Volksfestzeit Allershausen zum Einsatz kommen. Die Firma Boos wird diesen Service auf Beschluss des Gemeinderats sogar auf die Nachbargemeinden ausweiten.

7. Mühlbachsteg am SSZ
Ein Ringschluss zum Fuß- und Radweg am neuen Mühlbachsteg wäre wünschenswert. Es gibt bereits Überlegungen, dass der bereits vorhandene, gepflasterte Weg entlang des nördlichen Mühlbachufers mit einer asphaltierten Decke saniert wird. Somit könnte ein kleiner Rundweg auch für Rollstuhlfahrer und für ältere Leute geschaffen werden.

Am 14. Januar 2013 fand um 19.30 Uhr der 1.Stammtisch 2013 beim Fuchswirt Allershausen statt, um über aktuelle und kommunale Ereignisse zu informieren:

1.    Mühlbachstraße

In der Mühlbachstraße wurden die neuen Straßenlampen nach Beschwerden der Anlieger über die „grellweißen“ neuen Leuchten mit LED-Warmlicht ausgestattet. Durch die Anwohner erhielten wir jetzt sehr positive Rückmeldungen.
In der Zukunft möchte die Gemeinde alle Lampen gebietsweise nach und nach auf LED umrüsten.

Im gesamten Gemeindebereich Allershausen ist bei den vorhandenen knapp 600 Straßenlampen ein jährlicher Stromverbrauch von ca. 161.000 KW zu verzeichnen. Pro Straßenlampe sind dies derzeit Kosten in Höhe von 90,-- €/Jahr für Strom und Wartung. Mit der Umrüstung auf LED würde die Gemeinde deshalb erhebliche Energiekosten einsparen sowie natürlich auch der Energiewende und dem Umweltgedanken Rechnung tragen. 



2. Fuß- und Radweg am SSZ und der Glonn
Zu Anfang waren viele Bürger sehr skeptisch gegenüber dem Bau des Fuß- und Radweges vom SSZ nach Oberallershausen. Nach der Einweihung der Brücke über dem  Mühlbach wird der Weg zwischenzeitlich sehr gut angenommen. Es ist eine ziemlich positive Resonanz ist von den Bürgern zu spüren.
Wünschenswert wäre noch die Weiterführung entlang der Glonn bis zur Rückmühle, wo bisher noch ein Trampelpfad ist.



3. Baugebiet
Nachdem in den Nachbargemeinden sehr viel Grund zur Wohnbebauung ausgewiesen wird, stellt Sprecher Richard Dinkel die Frage, ob es in Allershausen auch notwendig sei, neues Bauland im Einheimischen-Modell auszuweisen. Die letzte Ausweisung war vor 7 Jahren das Gebiet „Glonnfeld“. Dieses Thema wird auch in der nächsten Klausurtagung des Gemeinderates zur Debatte stehen. Mögliche Flächen gäbe  es in Verlängerung vom Eggenbergerfeld oder Amperfeld II.



4. Energie-Veranstaltung
Der letzte Vortrag über „Heizen mit der Sonne“ im Gasthof „Fuchswirt“ ist sehr gut besucht gewesen. Das Thema Energiesparen wird für die Bürger immer wichtiger und erlangt auch im privaten Haushalt zunehmen an Bedeutung.
Aufgrund dessen soll in diesem Jahr noch ein Vortrag über „ Energiesparen im Haushalt“ organisiert werden.


5. Neue Ortsmitte
Momentan wird das Konzept der Umgestaltung der Ortsmitte noch mit gemischten Gefühlen von einigen Bürgern aufgenommen. Die erheblichen Kosten stehen dabei im Vordergrund.
Bereits in der Klausurtagung 2010 fasste der Gemeinderat den Entschluss zur Änderung der neuen Ortsmitte. Der Bereich Maibaumwiese und das gegenüberliegende Ufer an der Glonn soll attraktiver gestaltet werden. Für die Bürger soll dieser Bereich mit Sitzterrassen und Uferbegehung zum Verweilen einladen. Ziel des gesamten Konzeptes ist es, eine neue Ortsmitte zu schaffen.
Ebenfalls soll der Volksfestplatz in die Neugestaltung mit einbezogen und aufgewertet werden.
Die Gemeinde wird mit diesem Projekt bereits im Jahre 2013 beginnen.